the painter of light   Siegfried SANTONI

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Zyklus: Klang und Rhythmus

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Siegfried SANTONI

Aktualisiert am 4. Nov. 2016

Wenn ich male, bin ich vollkommen ich selbst.

Nächste Ausstellungen 2017

 

27.April - 01.Mai,  Messe Graz, Stadthalle, Stand 317

25-28 Mai und 3-5 Juni,  Neue Arbeiten in der Ausstellung rund um den Tag der offenen Tür des Landes Steiermark. 8273 Ebersdorf, Nörning 94, 14-18 Uhr

15. Juli, Vernissage, SANTONI Festspielausstellung, Red Dot Gallery, Salzburg,           .            Altstadt, Sigmund Haffnerg.3, 18 Uhr.

16. Juli - 25. Aug. SANTONI Festspielausstellung, Red Dot Gallery, Salzburg

28. Sept.- 26 Nov. Keptar Museum, Szombathely, COLORS of EUROPE, Ungarn

 

Neueste Arbeiten sind in den Ausstellungen zu sehen

 

 

 

                                                 

 

 

                                                                             

                                      

     

 

 

Auszug aus dem Artikel von Dr. Anton Gugg, Kunstmagazin „Weltkunst“:

 

„... Mit seinen riesigen Triptychen und Friesen lässt SANTONI alles hinter sich, was Künstler bisher an Wasserfarbenmalerei gewagt haben. In aufgepeitschten Elementarwogen spielen sich die Dramen von Weltgeburten ab. Feuer und Wasser scheinen sich in dynamischen Spektakeln zu vermählen, man vermeint, so etwas wie die Gischt der Schöpfungsgeschichte zu verspüren...

 

SANTONIs strömende Farbwelten, bis zu 150 abgelagerte Schichten, bilden den Untergrund der handschriftlich prägnanten malerischen Schlussakkorde, mit denen der prominente österreichische Künstler seinen Farbfeldern persönlichen Charakter verleiht.

Aus dem extremen Ausloten farblicher Transparenz unter Einbeziehung des durchschimmernden Bildgrundes, erwächst ein paradoxes Schweben der Farbe zwischen undurchdringlicher Bilddichte und einer kaum fassbaren Indirektheit des farblichen Reizes.

 

SANTONI steigert das „Altmeisterprinzip“ zur surrealen Farbmagie in sich - unabhängig vom Realismusgrad der Landschaftsauffassung, abstrakter Auflösung oder figurativer Hinwendung - in den aktuellen Arbeiten.

 

SANTONIs Farbe hat etwas von einer Fata Morgana an sich. Man glaubt sich und ihre mitgeführten Gebilde ganz dicht vor Augen zu haben und wird ihrer doch nicht habhaft ...“

Maler des Lichts - Sinfonie der Schöpfung